Wie wir Kommunikationsberatung definieren


  • Gute Beratung setzt operative Erfahrung voraus | Strategiefindung im luftleeren Raum – also unabhängig von realen Gegebenheiten, Anforderungen und Einschränkungen – kann nicht zum Erfolg führen. Daher ist bei der Kommunikationsberatung operative Erfahrung zwingend notwendig, um Projekte von der Konzeption bis hin zur Umsetzung ganzheitlich begleiten zu können. Die Theorie sollte hier ganz eindeutig in den Hintergrund treten; entscheidend sind die konkreten Herausforderungen, die sich dem Kunden – und somit seinem Berater – in der Praxis stellen.
  • Die Zeichen der Zeit erkennen | Die besten Strategieansätze fußen für gewöhnlich auf zuvor gewonnen Erkenntnissen und Wissen, das über längere Zeit und in einer Vielzahl verschiedener Projekte erprobt und aufgebaut wurde. Dabei sind weder Impulse „von außen“ zu vernachlässigen, noch die Notwendigkeit, sich selbst stets weiterzuentwickeln sowie bestehende Prozesse und Denkweisen kritisch zu hinterfragen. In Zeiten rasanter technologischer Neuerungen und branchenspezifischer Veränderungen gilt es, diese sorgfältig zu evaluieren und in Lösungswegen mit abzubilden.
  • Kundenorientierung ist mehr als ein Schlagwort | Jeder Antwort geht in der Regel eine Frage voraus. Diese Fragen, oder Problemstellungen, auf Seiten des Kunden zu verstehen und entsprechend zu lösen, ist die Kernaufgabe des Beraters. Das erfordert fundierte Kenntnisse des jeweiligen Branchenumfelds und Geschäftsmodells, aber auch der kulturellen Besonderheiten. Gleichzeitig bedarf es einer gesunden Distanz und einer frischen Außensicht, um Probleme klar durchleuchten und neue Lösungsansätze identifizieren zu können.